Mag.a pth. Katharina Scherfler | Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision
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”The greatest glory in living
lies not in never failing but
in the rising every time we fall.“
RALPH WALDO EMERSON (1803-1882)
Mag.a pth. Katharina Scherfler

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision

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Mag.a pth. Katharina Scherfler | Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision
WAS IST PSYCHOTHERAPIE?

Psychotherapie ist die Zusammenarbeit zwischen Patient und Therapeut um seelische und emotionale Probleme durch das Sprechen zu bearbeiten und zu verarbeiten. In dieser Zusammenarbeit werden Gefühle, Probleme, Lebensumstände und andere persönliche Themen besprochen, sodass der Patient etwas von sich selbst und seinen vorherigen Verhaltensmustern lernen kann und auf das Hier und Jetzt bezieht. Das Ziel einer Therapie ist immer vom Patienten selbst festzulegen, hat jedoch öfters mit der Minderung des Leidensdrucks des Patienten zu tun.[1] In Österreich sind bis dato über 20 psychotherapeutische Methoden anerkannt. Seit 1990 ist die Psychotherapie in Österreich durch das Psychotherapiegesetz (PsthG) geregelt.

Meine Psychotherapiemethode: Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie und Psychoanalyse

PSYCHOANALYTISCH ORIENTIERTE PSYCHOTHERAPIE

Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie (PoP) ist eine Therapie, die auf den Elementen der Psychoanalyse basiert, jedoch ist der Patient nur maximal zweimal pro Woche in Therapie und sitzt gegenüber des Psychotherapeuten und liegt nicht auf der Couch. Trotzdem wird mit Träumen, Konflikten, Motiven und Gedanken gearbeitet. Ebenso ist auch die freie Assoziation Teil der Therapie.[2]

Psychoanalytische Fokaltherapie:

Psychoanalytische Fokaltherapie bedeutet, dass der Patient mit einem konkreten Anliegen kommt und das der Fokus der Therapie auf dieses Anliegen gesetzt wird. Durch die begrenzte Zeit (max. 30 Stunden) muss das Ziel klar definiert sein und auch nur dieses Ziel bearbeitet werden. Natürlich ist es möglich, nach einer Fokaltherapie auch eine psychoanalytisch orientierte Psychotherapie oder eine Psychoanalyse zu beginnen.[3]

PSYCHOANALYSE

In der Psychoanalyse, soll der Patient sich mehrmals pro Woche auf die Couch legen und über alles reden was Ihm/Ihr einfällt (freie Assoziation), wodurch das Unbewusste und Unterdrückte zum Vorschein kommen soll und vom Patienten und dem Therapeuten bearbeitet wird. Durch die Bearbeitung von Konflikten, Träumen, Motiven, Gedanken und Lüsten versucht der Analytiker dem Patienten eine besser Einsicht in sein Unterbewusstes zu geben. Diese Konflikte können sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Gegenwart stammen, da sich Verhaltensmuster über die Jahre oft wiederholen.Dadurch werden kritische Momente im Leben des Patienten identifiziert, durchgearbeitet und durch den Prozess der Aufarbeitung überwunden.[4]

Setting einer Psychoanalyse, sofern die Indikatoren gegeben sind:
VERSCHWIEGENHEITS- UND DOKUMENTATIONSPFLICHT

Gem. § 15 PsthG ist „der Psychotherapeut sowie seine Hilfspersonen zur Verschwiegenheit über alle ihnen in Ausübung ihres Berufes anvertrauten oder bekannt gewordenen Geheimnisse verpflichtet.“ Dies bedeutet, dass es PsychotherapeutInnen nicht erlaubt ist Familienmitgliedern, Ehepartnern und Kindern jede Art von Informationen zu geben, welche von Diagnosen bis hin zu Terminen reichen. Eine Ausnahme besteht dann, wenn die Psychotherapie von der Krankenkasse gezahlt werden soll. In diesem Fall müssen einige sensitive Informationen (Persönliche Daten, Diagnose etc.) an die Krankenkasse weiter geleitet werden. Jedoch hat der Patient das Recht diese einzusehen.

Gem. § 16a PsthG hat „der Psychotherapeut über jede von ihm gesetzte psychotherapeutische Maßnahme Aufzeichnungen zu führen.“

Aufgezeichnet werden muss unter anderem: Des Weiteren ist in § 16a PsthG festgelegt, dass dem Behandelten auf Verlangen Auskunft über bzw. Einsicht in die Dokumentationsunterlagen zu gewähren ist (2) und die Dokumentationsunterlagen für mindestens 10 Jahre ab Beendigung der psychotherapeutischen Leistungen aufzubewahren sind (3). Abs. (4) und (5) regeln die Verpflichtungen eines Erben im Todesfall eines behandelnden Therapeuten.
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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Was bedeutet i.A.u.S.?

i.A.u.S. = in Aubildung unter Supervision

Im Psychotherapiegesetz ist es vorgesehen, dass Psychotherapeuten eine Zeit lang den Titel „PsychotherapeutIn in Ausbildung unter Supervision“ tragen. Dieser Titel erlaubt ihnen Patienten eigenständig zu behandeln, unter anderem in freier Praxis, sie jedoch von einem erfahreneren Psychotherapeuten engmaschig supervidiert werden. Dieses ist dafür da, dass die Ausübung der psychotherapeutischen Tätigkeit qualitativ gewährleistet ist und sich die Behandlungstechniken auf dem neusten Stand befinden. Jedoch dürfen PsychotherapeutInnen i.A.u.S. noch nicht mit gesetzlichen Krankenkassen verechnen, was dazu führt, dass diese oft kostengünstigere Preise für die Therapiestunden anbieten.

Wer kann in Psychotherapie kommen?

Jeder. Wenn man Hilfe sucht und Unterstützung braucht kann man sich einen PsychotherapeutInnen suchen und eine Psychotherapie beginnen. Einfach Kontakt aufnehmen!

Wie läuft Psychotherapie ab?

Psychotherapie läuft je nach Methode anders ab. Jedoch ist das wichtigste, dass der Patient und der/die TherapeutIn sich gut verstehen und der Patient sich öffnen kann und seine Probleme thematisiert. Um mehrere Informationen zu meiner Methode zu bekommen klicken Sie auf Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie oder Psychoanalyse.

Wie lange dauert Psychotherapie?

Dies hängt von vielen Faktoren ab, welche von der Problematik bis zur Art der Therapie reichen. Dies wird im Erstgespräch mit einem Psychotherapeuten besprochen.

Welche/r PsyhotherapeutIn passt zu mir?

Die Frage der Fragen. Wer passt zu mir? Dieses ist am leichtesten während des Erstgesprächs festzustellen, sollte es Ihnen nicht passen oder Sie sich unwohl fühlen, lassen Sie es den TherapeutInnen wissen und suchen Sie weiter. Es ist sehr wichtig, dass Sie jemanden finden, den sie mögen und dem Sie vertrauen können, da der Therapieprozess ein sehr persönlicher Prozess ist.

Kann eine Psychotherapie jederzeit beendet oder unterbrochen werden?

Eine Psychotherapie sollte nicht ohne Rücksprache mit dem Therapeuten beendet werden. Natürlich kann man als TherapeutIn dieses nicht verhindern, sollte der Patient dieses einfach selbst tun. Unterbrechungen finden während des Jahres immer wieder statt, durch Ferien und Feiertage. Diese sind je nach Therapeut unterschiedlich und sollte mit jedem einzeln besprochen werden. Sollte eine längere Therapiepause gewünscht sein, sollte auch dieses mit dem eigenen PsychotherapeutInnen besprochen werden.

Mag.a pth. Katharina Scherfler | Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision
PROFIL
SPRACHEN
Meine Sprachen: Deutsch und Englisch

In der Psychotherapie ist Sprache eine der wichigsten Aspekte, da der/die PatientIn seine/ihre Probleme verbalisieren soll und dies den Verarbeitungsprozess fördert. Sprechen ist einer der natürlichsten Prozesse in unserem täglichen Leben, wir tun es jeden Tag. Jedoch mit einem anderen Menschen seine Ängste, Träume, Konflikte, Probleme und Wünsche zu teilen, bringt ein gewisses natürliches Unbehagen mit sich.

„Worte! Welche Kraft sie halten, wenn sie sich in deiner Psyche verwurzelt haben, ist es schwer, ihnen zu entkommen. Worte können die Zukunft eines Kindes formen und die Existenz eines Erwachsenen zerstören. Worte sind mächtig, sei vorsichtig, wie du sie nutzt, weil wenn du sie ausgesprochen hast, kannst du die Narben, die sie hinterlassen, nie wieder beseitigen.“

Vashti Quiroz-Vega

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KONTAKTDATEN
Bei weiteren Fragen oder zur Terminvereinbarung für ein Erstgespräch sind untenstehend meine Kontaktdaten angegeben:
Mag.a pth. Katharina Scherfler
Schwindgasse 13/2, 1040 WIEN
Öffentlich erreichbar mit:
U1, U2, U4 (Karlsplatz); D (Gußhausstraße)
Mobil:
E-Mail:
Web:
+43 (0)664/5122634
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Zuständige Aufsichtbehörde:
Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Rechtliche Grundlage:
Psychotherapiegesetz i.d.g.F.
(gesamter Gesetzestext abrufbar im Rechtsinformationssystem des Bundes)
Mitgliedschaften:
VÖPP - Verein der österreichischen PsychotherapeutInnen
PSI - Psychoanalytisches Seminar Innsbruck

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Literaturverweise:
[1] STUMM, G. (Hrsg.), 2011: Psychotherapie. Schulen und Methoden. 3. Auflage, Falter Verlag - Wien.
[2] STUMM, G. (Hrsg.), 2011: Psychotherapie. Schulen und Methoden. 3. Auflage, Falter Verlag - Wien.
[3] KÜCHENHOFF, J., 2005: Psychodynamische Kurz- und Fokaltherapie. Schattauer GmbH - Stuttgart.
[4] STUMM, G. (Hrsg.), 2011: Psychotherapie. Schulen und Methoden. 3. Auflage, Falter Verlag - Wien.